Das war das Kunstrasenfestival 2015

Das war das Kun­strasen­fes­ti­val No.8 im Juli 2015. Es wurde ver­anstal­tet von Bar­fre­itag (Face­book), LUX-Box und Trep­pen­haus-Lounge (Face­book) und durchge­führt von vie­len ehre­namtlichen Ver­ant­wortlichen und Helfern — vie­len Dank dafür! Der Gottes­di­enst am Son­ntag wurde von BDKJ, CVJM Nürn­berg-Korn­­markt, ESG und Lux Junge Kirche vor­bere­it­et und durchge­führt. Vielle­icht bis zum näch­sten Kun­strasen­fes­ti­val 2017 — wenn du auf […]

Clowns und schwarze Elefanten

Das Kun­strasen­fes­ti­val neigt sich dem Ende zu. Es fol­gt noch Lara Siel­mann als lit­er­arisch­er, ruhiger Ausklang. Was zwis­chen Bye Bye und ihr geschah, zeigen fol­gende Bilder: Clown­sthe­ater mit Sigi Wek­er­le und Sophie Habenicht. Ein­mal bei der Vor­bere­itung: Hirn unter der Perücke. Und rechts beim Auss­chauhal­ten auf hoher See.     Auftritt von Strangelet begeis­tert die Gäste des […]

Improtheater mit Kettensäge

Gök­sen heizt dem Pub­likum ein, alle müssen auf­ste­hen, ihre Energien am Ohr massieren. Dem Nach­barn wer­den die Schul­tern massiert und die Arme in die Luft gehoben. Wozu das Ganze? „Beim Improthe­ater hängt viel vom Pub­likum ab“, meint die Anheiz­erin Gök­sen. Daher wid­met das The­ater dem Lock­­er-Machen der Zuschauer einige Minuten von dem halb­stündi­gen Auftritt. Normalerweise […]

Deine Mutter auf dem Kunstrasen

“Was ist so fett, dass es oft mit But­ter ver­wech­selt wird?”  — So leit­et Deine Mut­ter ihren Auftritt auf dem Kun­strasen­fes­ti­val ein. Acht junge Män­ner kom­men nach und nach auf die Bühne und rock­en nun unter der Theodor-Heuss-Brücke. Direkt im Anschluss stellt Volle Möhre im Kun­stzelt ein impro­visiertes The­ater auf die Beine. Und um Neun […]

Soundcheck und Beginn

Der LUX-Gospel­­chor singt gle­ich hier unter der Brücke. Um 18 Uhr geht´s los, der Soundcheck/Generalprobe macht Lust auf mehr. Lasst euch nicht vom Regen abschreck­en! Bei uns ist es trock­en. Der LUX-Chor mit Klavier und Quer­flöte spielt im über­dacht­en Kun­stzelt und die große Bühne auf der nun The Rose and Crown begin­nen und der Platz […]

Noch zwei Stunden: Wakeboarden in der Pegnitz

Heute gibt es noch ein beson­deres High­light am Kun­strasen­fes­ti­val: Wasser­s­ki und Wake­boar­d­en auf der Peg­nitz. Hier ein paar Ein­drücke vom Show­fahren heute Nach­mit­tag: Noch bis 18 Uhr kön­nt ihr in der Peg­nitz Wasser­s­ki & Wake­boar­d­en testen. Das Prinzip ist ein­fach: Der Wake­board­er hält sich mit einem Griff an ein­er Schnur fest und lässt sich übers […]

Programm am Sonntag, 19. Juli – Kunstrasenfestival 2015

Wie machen sich Kün­stler ein Bild? Mit Musik, Bildern, Fotos und Graf­fi­tis fra­gen wir uns, wer dieser Jesus eigentlich war – was für ein Bild hast du von ihm? Erfahre dich und Jesus mit allen Sin­nen. An zehn liebevoll vor­bere­it­eten Sta­tio­nen bekommst du saubere Füße, Essen, Trinken, Für­sprache oder ein­fach die Möglichkeit zu entspan­nen. Uhrzeit […]

Körpersprache ist international

Sehr lebendig und mit sicht­bar­er Freude per­for­men die jun­gen Män­ner auf der Bühne im Kun­stzelt. Sie kom­men aus Syrien, Äthiopi­en, der Ukraine oder dem Irak. Gemein­sam übten sie Woche für Woche für das Stück „Body-Lan­guage mit Herz, Kopf und Hand“. Es geht darum, wie eine Hochzeit mit Gästen aus ver­schiede­nen Län­dern ablaufen würde. Da gibt […]

Kunstrasen startet mit Stefan Beranek

Seit gut zwei Jahren bringt der Laufer Singer-/Song­writer Ste­fan Beranek nun seine Lei­den­schaft für die Musik auf die Bühne.  Reflek­tierend und opti­mistisch zugle­ich ver­ar­beit­et der 20-jährige Stu­dent der Pop­u­lar­musik, Song­writ­ing und Gesang an der BfsM in Dinkels­bühl die Erfahrun­gen eines jun­gen Erwach­se­nen. In seinen selb­st­geschriebe­nen Songs und inter­pretiert zudem Werke bekan­nter Kün­st­lerin­nen auf eigene Art.

Chinese Night

Gestern Abend kamen wir in den Genuss der Chi­nese After-Work-Par­­ty. Hier zeigten uns die Jugendlichen aus Guangzhou und Hong Kong wie sie leben und bracht­en uns einiges über Chi­na näher. Zum Beispiel würde sich Chi­ne­sen niemals gegen­seit­ig eine Uhr schenken, denn sie gilt als Sym­bol für das Ende, so würde man dem Beschenk­ten qua­si den Tod […]